In Seattle hatten wir zwei verschieden Hosts: Sophie und Joe, Freunde von Anthony, die wir schon in San Francisco getroffen hatten und Marc, ein weiteres Mitglied der erweiterten Cincera Familie.
Seattle empfing uns mit wunderbarem Wetter und wir genossen die Aussicht auf die Stadt von Sophies und Joes Dachterasse, wo wir auch gleich noch grillierten und Abendessen assen.
Die ersten zwei Tage wohnten wir direkt bei der Space Needle und machten Erkundigungen der Stadt von dort aus.
Wir sahen den Pike Place Market, genosse den endlich wieder starken Kaffee und liessen uns auch noch von unseren Gastgebern herum fuehren.
Am Samstag holte uns dann Mark in der Stadt ab und fuhr uns zu sich, etwa eine Stunde ausserhalb von Seattle. Dort hatten wir zuerst einmal einen ruhigen Film und Pokerabend. Am Sonntag fruehstueckten wir im IHOP (International House of Pancake), was seit langem ein grosser Wunsch von mir war. Danach fuhren wir noch ein bisschen in der Gegend herum und am Abend kochten wir zusammen ein gutes Essen.
Am Montag und Dienstag nahmen wir jeweils am Morgen den Zug in die Stadt und gingen auf Erkundungstouren. Wir sahen die verschiedenen Stadtteile Burrard, Capitol Hill, Old Town, Center City (wo die Space Needle ist), die Piers am Meer und Downtown. Wir assen feine Sachen vom Pike Place Market und gingen auch shoppen.
Seattle empfing uns mit wunderbarem Wetter und wir genossen die Aussicht auf die Stadt von Sophies und Joes Dachterasse, wo wir auch gleich noch grillierten und Abendessen assen.
Die ersten zwei Tage wohnten wir direkt bei der Space Needle und machten Erkundigungen der Stadt von dort aus.
Wir sahen den Pike Place Market, genosse den endlich wieder starken Kaffee und liessen uns auch noch von unseren Gastgebern herum fuehren.
Am Samstag holte uns dann Mark in der Stadt ab und fuhr uns zu sich, etwa eine Stunde ausserhalb von Seattle. Dort hatten wir zuerst einmal einen ruhigen Film und Pokerabend. Am Sonntag fruehstueckten wir im IHOP (International House of Pancake), was seit langem ein grosser Wunsch von mir war. Danach fuhren wir noch ein bisschen in der Gegend herum und am Abend kochten wir zusammen ein gutes Essen.
Am Montag und Dienstag nahmen wir jeweils am Morgen den Zug in die Stadt und gingen auf Erkundungstouren. Wir sahen die verschiedenen Stadtteile Burrard, Capitol Hill, Old Town, Center City (wo die Space Needle ist), die Piers am Meer und Downtown. Wir assen feine Sachen vom Pike Place Market und gingen auch shoppen.
Seattle gefiel uns, ich habe es mir irgendwie groesser vorgestellt. Nicht das es irgendwie sehr klein ist, aber es nicht das selbe Gefuehl wie zum Beispiel San Francisco. Ich mochte alle kleinen Kaffes und vermutlich die Monorail, eine Art erhoehtes Tram mitten durch die Stadt (ein Ueberbeleibsel der Weltaustellung in Seattle).
Auch super war die Aussicht vom hoechsten Haus in Seattle. Man konnte so weit ins Meer hinaus und auf zwei Seiten lange Bergketten sehen! Und auch realisierten wir wie klein eigentlich die Space Needle ist.
Am Mittwochmorgen (2.April) ging es dann aber weiter mit einem kleinen Bus (und unteranderem auch der Faehre) nach Port Angeles, Washington an der Nordkueste der Olympischen Halbinsel. PA ist gerade ausserhalb des Olympischen Nationalparks und auch nur eine 2 Stunden Faehrefahrt entfernt von Victoria in Kanada.
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