Am naechsten Tag nahmen wir den Bus fuer knapp zwei Stunden quer ueber die Peninsula zum groessten Teil befanden wir uns dabei im National Park. Natuerlich hat es dort gerade in Stroemen gerengte, aber das passt eigentlich wunderbar dorthin.
Genau als wir dann an der wunderbaren Kueste bei La Push ankamen, kam die Sonne dramatisch hinter den Wolken hervor.
Wir checkten in unser sehr gemuteliches Hotelzimmer mit Meersicht (und sogar kleiner Kueche) ein und unternahmen ein ersten Spaziergang am Strand. Das war auch das erste Mal, dass wir Robben gesehen haben.
Diese Bilder sagen eigentlich so ziemlich alles aus, was ich darueber sagen kann.
Naturweise ist das ganz sicher mein allerliebster Ort von allem, was wir gesehen haben.
Am naechsten machten wir eine kleine Wanderung an den Third Beach etwas suedlich von La Push.
Auf der Karte seht ihr, dass man eben nicht alles am Strand entlang laufen kann wegen den Buchten. Besonders bei Flut ist es sehr gefaehrlich weil man dann von den Felsen und Wasser wie eingekesselt wird. Darum liefen wir der Strasse entlang und dann durch den temperaten Regenwald (so schoen!!) ans Meer.
Das sind Fotos vom Third und auch vom Second Beach (der fast noch ein bisschen beeindruckender ist).
Am Abend genossen wir die Abendsstimmung von unserem Zimmer aus und tranken Tee und endlich wieder einmal Schoggimilch:)
La Push ist ueberigens ein Reservat der Native People und ist einer Art Insel im Nationalpark. (Und ja auch der Ort, wo Twilight spielt..)
Am Samstagmorgen (5. April) mussten wir dann leider schon wieder mit dem Bus zurueck auf Port Angeles, wo unsere Faehre auf uns wartete.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen